Positiv Life Persönlichkeitstraining

Persönlichkeitsentwicklung - Impulse für ein besseres Leben von Hubert Thomas

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Tag: Gewohnheit

ImPulse-Training

Auch Für Einsteiger unser "Da schau ich mal, was die so drauf haben Schnupper s.e.i. Training"

Bei diesem Seminar geht es darum etwas zu verändern, zu bewegen, loszulassen im Inneren. Es auch darum, Deine eigene Kraft zu aktivieren, um ein angestrebtes Ziel zu erreichen, nicht indem Du darüber nachdenkst, sondern indem Du bewusst Deine Gefühle zu dem Thema veränderst. Wie das gehen soll? Probier es aus.

Problemlösung aus eigener Kraft - egal bei welchen Themen wie Prüfungsangst, Abnehmen, beruflicher Erfolg, Raucherentwöhnung etc. - dieses Tagesseminar nach der bewährten s.e.i.-Methode wird Dir einen intensiven Impuls geben, damit Du Dein Problem selbst und von Dir aus lösen kannst. Denn keiner kennt Dein Problem so gut wie Du.

Wenn Du gerade jetzt etwas in Deinem Leben verändern willst, weil Du spürst, dass es Zeit ist, sich weiter zu entwickeln, dann ist dieses Seminar genau das Richtige für Dich.

Teilnehmeranzahl: ca. 10-16
Dauer: von 09:30 Uhr bis ca 18:00 Uhr
Methodik: Coachings, Übungen und Meditationen
Termine: siehe rechts (Nächste Termine) oder hier

Preis:

(zuzüglich Tagespauschale  für  Pausengetränke und Mittagessen von 25,- €)

Erstteilnehmer 120,- €
Lebenspartner 100,- €
Wiederholer / Schüler / Studenten 60,- €

Trainingsbeschreibung ImPulse-Training

"Gewohnheiten sind wie alte Teppiche.
Man sollte sie von Zeit zu Zeit ausklopfen.
"

                                                                               Ernst Ferstl

Möchtest Du Dein Leben entscheidend verbessern?

Willst Du selbstbestimmter und freier leben?

Willst Du Deine selbstgesteckten persönlichen Grenzen erweitern?

Gibt es lästige Gewohnheiten in Deinem Leben, die Dich daran hindern, der zu sein, der Du gerne sein möchtest?

Hast Du das Gefühl irgend etwas bremst Dich in Deinem Erfolgsstreben?

Bewunderst Du an anderen Menschen Eigenschaften, die Du auch gerne hättest?

Wenn Du eine oder mehrere dieser Fragen mit "ja" beantwortest, dann bist Du genau richtig in diesem Training. Dieses Tages-Seminar nach der s.e.i.-Methode wird dich intensiv dabei unterstützen, von einer ungeliebten Gewohnheit Abschied zu nehmen.

Jetzt ist der Augenblick der Kraft!

Egal ob Du beruflichen Erfolg willst, in Prüfungen bestehen willst, mit einer Krankheit geistig klar kommen möchtest, mit dem Rauchen, Trinken, zu viel Essen, oder, oder, oder… aufhören möchtest, die Ursachen liegen immer im Unbewussten und in blockierenden Gefühlen. Dieses Tagesseminar wird Dir die nötigen emotionalen Impulse geben, um diese inneren Begrenzungen zu überwinden. Einfache, fein abgestimmte Übungen sprechen Dein Unterbewusstsein und Deine Gefühle an und bewirken die gewünschte Veränderung.

Dabei verzichten wir auf jeglichen Seelenstriptease, medizinische Inhalte oder auf langatmige Theorie.

Wir freuen uns auf Dich.

(un)geliebte Gewohnheiten ändern - Teil 2

In Teil 1 dieses Beitrags habe ich beschrieben, wie eine Gewohnheit entstehen kann, die unbewußt immer wieder ausgeübt wird, aber möglicherweise als unangenehm empfunden wird. Wie werde ich aber diese lästige Gewohnheit, diese Sucht wieder los?
Dazu versetze dich geistig in die Situation, wo du das letzte mal diese Handlung ausgeführt hast. Gehe jetzt in deinen Gedanken kurz vor den Punkt, wo du das Gefühl spürst, die Handlung auszuüben. Da ist noch ein anderes Gefühl, das mit dem Wunsch nach der Ausübung der Gewohnheit nichts zu tun hat. Was ist das für ein Gefühl? Kannst du feststellen, wo im Körper du dieses Gefühl spürst? Wie fühlt es sich an? Sehr oft ist das ein Gefühl von Einsamkeit oder Schutzlosigkeit. Vielleicht kannst du ja auch einen Wunsch entdecken. Zum Beispiel den Wunsch nach Geborgenheit oder Sicherheit, nach menschlicher Nähe.
Dieses Gefühl taucht oft nur ganz kurz auf und wird dann überdeckt durch den Wunsch nach der ungeliebten Ersatzhandlung. Also achte einmal genau darauf, was du fühlst, bevor dieser Wunsch nach der Ersatzhandlung entsteht.
Wenn du dieses Gefühl jetzt entdeckt hast, dann weißt du auch, was du dir eigentlich wünscht. Und weil du weißt, was du dir eigentlich wünscht, kennst du auch das Gefühl dazu und kannst dich daran erinnern und es dir vorstellen. Sobald du dieses Gefühl spürst, das du dir jetzt vorstellst, nimm wahr, wo im Körper du es spürst. Lass es sich ausbreiten im Körper und immer größer werden. Wenn es ganz stark ist, kannst du dir noch eine besondere Bewegung oder Haltung deines Körpers, einen Körperanker, überlegen und diese Bewegung zusammen mit dem Gefühl ausführen.
Achte in Zukunft darauf, dass du jedes Mal, wenn du den Wunsch nach der Ersatzhandlung verspürst, in dir das Gefühl wachrufst, das du eigentlich spüren möchtest.

In anderen das Kind sehen

Heute habe ich eine geniale Erfahrung gemacht. Als ich in der Stadt unterwegs war, veränderte sich plötzlich meine Wahrnehmung der Menschen, die mir begegneten. Und in mir kam eine unbändige Lebensfreude auf. Was war passiert? In einem Buch über die Transaktionsanalyse von T. Harris habe ich den Tip gelesen, andere Menschen immer als Kinder zu betrachten. Diesen Tip habe ich heute spontan umgesetzt. Das macht richtig Spass, ältere Menschen als Kind wahrzunehmen.

Für diejenigen, die es interessiert, hier noch die Erklärung dazu:
Die Transaktionsanalyse, die von dem Psychologen Eric Berne entwickelt wurde, hat modellhaft drei Ich-Zustände formuliert.
Das Kindheits-Ich: hier sitzen unsere Wünsche, Gefühle, Bedürfnisse, Hoffnungen und Ängste.
Das Eltern-Ich: hier sind alle ungeprüften Regeln, Normen, Überzeugungen und Weltanschauungen gespeichert, übernommen von Eltern, Lehrern, der Gesellschaft, aber auch früher gebildete eigene Meinungen.
Das Erwachsenen-Ich: die prüfende Instanz der Gegenwart. Die wichtigste Aufgabe - zu fragen - ist es wahr? warum? wie? was? ….

(un)geliebte Gewohnheiten ändern - ein Beispiel

Als Kind erlebte ich, wie jeden Nachmittag Freundinnen meiner Mutter zum Kaffeklatsch kamen. Ich fand das spannend, dabei zu zuhören. Als ich etwas älter war, fing ich auch an, Kaffee zu trinken und verknüpfte dabei das Getränk mit dem Gefühl von Entspannung und Geselligkeit.

Als es später während des Studiums und Berufs ziemlich stressig wurde, entwickelte ich mich immer mehr zum Kaffee-Junkie. Erst, als mir bewusst wurde, dass ich durch den Kaffee die Entspannung und Erholung gar nicht bekam, die ich brauchte, sondern eher Kopfschmerzen, konnte ich damit aufhören, ständig Kaffee zu trinken.

(un)geliebte Gewohnheiten ändern, wie geht das? - Teil 1

In meinem Seminar “ImPulse-Training” gibt es eine Übung, die sich mit der Beziehung zwischen Gefühl und Gewohnheit befasst. Dazu hier die Erklärung:

Wenn wir auf die Welt kommen, ist unser Dasein darauf ausgerichtet, möglichst oft gute Gefühle zu haben. Wenn nicht, dann handeln wir schnell um ein gutes Gefühl zu bekommen.

Diagramm 1

Beispiel: Das Baby hat Hunger (schlechtes Gefühl “-”). Es handelt, indem es schreit. Die Mutter kommt und gibt ihm Nahrung. Es ist satt (gutes Gefühl “+”).

Aber bald setzt unser Verstand ein. Wir fangen an, zu denken und wir sammeln Erfahrungen, die wir uns merken. Auch bekommen wir von der Gesellschaft, in der wir leben, Spielregeln vermittelt, die unser Handeln beeinflussen.

ImPulse Diagramm 2

Jetzt kann es vorkommen, dass das Baby keinen Hunger hat, sondern sich einsam fühlt und deshalb weint. Die Mutter versteht es vielleicht öfter falsch und gibt ihm trotzdem etwas zu essen.

Eine neue gelernte Erfahrung für das Baby könnte sein: Immer, wenn ich etwas zu essen bekomme, fühle ich mich nicht mehr einsam. Und jedes mal, wenn dieser Mensch sich in seinem Leben einsam fühlt, wird er etwas essen wollen.

Und wenn er sich oft einsam fühlt, kannst Du Dir vorstellen, welche Figur er bekommt. Wenn er jetzt von der Gesellschaft noch vermittelt bekommt: Wer dick ist, den mag niemand, hat er ein echtes Problem. Wenn er dann nach jedem Essen den Finger in den Hals steckt, um schlank zu bleiben und auch noch vergisst, warum er das tut, dann haben wir schon eine ziemlich üble Gewohnheit, die Bulimie.

Und wie kann diese unglückliche Verkettung gelöst werden? Das will ich im 2. Teil beschreiben.

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