In ihrem Blog “Mach das Beste aus deinem Leben” beschreibt Gabaretha sehr schön die grundlegende Technik des Lebensplan-Seminars, des Wünschen guter Gefühle. Und sollte es bei dir nicht klappen mit dem Bestellen beim Universum, die Sabotage-Programme löschen wir beim ImPulse-Training.
Hubert Thomas,
9.04.2008, 14:31 | Abgelegt unter: Allgemein, Bestellungen beim Universum, ImPulse-Training, Lebensplan | RSS 2.0 | TB | Tags: Beste, Bestellen, Blog, Gabaretha, Gefühl, ImPulse-Training, Leben, Programm, Seminar, Technik, Universum, Wünschen | Keine Kommentare
In Teil 1 dieses Beitrags habe ich beschrieben, wie eine Gewohnheit entstehen kann, die unbewußt immer wieder ausgeübt wird, aber möglicherweise als unangenehm empfunden wird. Wie werde ich aber diese lästige Gewohnheit, diese Sucht wieder los?
Dazu versetze dich geistig in die Situation, wo du das letzte mal diese Handlung ausgeführt hast. Gehe jetzt in deinen Gedanken kurz vor den Punkt, wo du das Gefühl spürst, die Handlung auszuüben. Da ist noch ein anderes Gefühl, das mit dem Wunsch nach der Ausübung der Gewohnheit nichts zu tun hat. Was ist das für ein Gefühl? Kannst du feststellen, wo im Körper du dieses Gefühl spürst? Wie fühlt es sich an? Sehr oft ist das ein Gefühl von Einsamkeit oder Schutzlosigkeit. Vielleicht kannst du ja auch einen Wunsch entdecken. Zum Beispiel den Wunsch nach Geborgenheit oder Sicherheit, nach menschlicher Nähe.
Dieses Gefühl taucht oft nur ganz kurz auf und wird dann überdeckt durch den Wunsch nach der ungeliebten Ersatzhandlung. Also achte einmal genau darauf, was du fühlst, bevor dieser Wunsch nach der Ersatzhandlung entsteht.
Wenn du dieses Gefühl jetzt entdeckt hast, dann weißt du auch, was du dir eigentlich wünscht. Und weil du weißt, was du dir eigentlich wünscht, kennst du auch das Gefühl dazu und kannst dich daran erinnern und es dir vorstellen. Sobald du dieses Gefühl spürst, das du dir jetzt vorstellst, nimm wahr, wo im Körper du es spürst. Lass es sich ausbreiten im Körper und immer größer werden. Wenn es ganz stark ist, kannst du dir noch eine besondere Bewegung oder Haltung deines Körpers, einen Körperanker, überlegen und diese Bewegung zusammen mit dem Gefühl ausführen.
Achte in Zukunft darauf, dass du jedes Mal, wenn du den Wunsch nach der Ersatzhandlung verspürst, in dir das Gefühl wachrufst, das du eigentlich spüren möchtest.
Hubert Thomas,
7.04.2008, 12:29 | Abgelegt unter: Allgemein, ImPulse-Training | RSS 2.0 | TB | Tags: Bewegung, Einsamkeit, Ersatzhandlung, Geborgenheit, Gefühl, Gewohnheit, Haltung, Körper, Körperanker, Sicherheit, Sucht, Wunsch, Zukunft | Keine Kommentare
In seinem letzten Beitrag “7 Gründe warum Menschen sich nicht entscheiden können” hat Roland Kopp-Wichmann sehr präzise die Gründe für mangelnde Entscheidungsfähigkeit erklärt. Eine wesentliche Sache ist dabei außer Acht geblieben. Menschen mit einer Entscheidungsschwäche haben häufig ein starkes Sicherheitsbedürfnis. Sie versuchen, auf der Verstandesebene logisch alle Faktoren zu berücksichtigen und die Zukunft vorher zu sehen. Menschen, die es gewohnt sind, weitreichende Entscheidungen zu treffen, z.b. Unternehmensführer, treffen diese Entscheidungen meistens intuitiv. Sie benutzen ihr Bauchgefühl.
Wenn ich eine Entscheidung treffe, dann schreibe ich die Möglichkeiten auf einzelne DIN A6 Karten. Dann konzentriere ich mich auf mein Gefühl bei jeder Möglichkeit. Ich entscheide mich für die Lösung, bei der ich das beste Gefühl habe.
Was ich mir mittlerweile ganz abgewöhnt habe ist, dass ich später meine Entscheidung anzweifle. “Ach hätte ich doch….” Ich habe den Eindruck, dass dadurch meine intuitive Urteilsfähigkeit geschwächt wird. Abgesehen davon kann ich auch im Nachhinein nicht beurteilen, wie es verlaufen wäre, wenn ich mich anders entschieden hätte und ich kann es auch nicht mehr ändern.
Hubert Thomas,
31.03.2008, 16:59 | Abgelegt unter: Allgemein, Erfolg, Ziele | RSS 2.0 | TB | Tags: Bauchgefühl, Beitrag, Eindruck, Entscheidung, Entscheidungsfähigkeit, Entscheidungsschwäche, Faktor, Gefühl, Grund, Lösung, Mensch, Möglichkeit, Roland Kopp-Wichmann, Sicherheitsbedürfnis, Unternehmensführer, Urteilsfähigkeit, Verstandesebene, Zukunft | 1 Kommentar
Heute habe ich eine geniale Erfahrung gemacht. Als ich in der Stadt unterwegs war, veränderte sich plötzlich meine Wahrnehmung der Menschen, die mir begegneten. Und in mir kam eine unbändige Lebensfreude auf. Was war passiert? In einem Buch über die Transaktionsanalyse von T. Harris habe ich den Tip gelesen, andere Menschen immer als Kinder zu betrachten. Diesen Tip habe ich heute spontan umgesetzt. Das macht richtig Spass, ältere Menschen als Kind wahrzunehmen.
Für diejenigen, die es interessiert, hier noch die Erklärung dazu:
Die Transaktionsanalyse, die von dem Psychologen Eric Berne entwickelt wurde, hat modellhaft drei Ich-Zustände formuliert.
Das Kindheits-Ich: hier sitzen unsere Wünsche, Gefühle, Bedürfnisse, Hoffnungen und Ängste.
Das Eltern-Ich: hier sind alle ungeprüften Regeln, Normen, Überzeugungen und Weltanschauungen gespeichert, übernommen von Eltern, Lehrern, der Gesellschaft, aber auch früher gebildete eigene Meinungen.
Das Erwachsenen-Ich: die prüfende Instanz der Gegenwart. Die wichtigste Aufgabe - zu fragen - ist es wahr? warum? wie? was? ….
Hubert Thomas,
28.03.2008, 18:01 | Abgelegt unter: Allgemein, ImPulse-Training, Transaktionsanalyse | RSS 2.0 | TB | Tags: Angst, Ansicht, Bedürfnis, Eltern, Erfahrung, Eric Berne, Erklärung, Erlebnis, Erwachsene, Gefühl, Gegenwart, Gesellschaft, Gewohnheit, Hoffnung, Instanz, Kind, Leben, Lebensfreude, Lehrer, Meinung, Mensch, Modell, Problem, Psychologe, Regeln, Spaß, Teil, Tip, Transaktionsanalyse, Überzeugung, Wahrnehmung, Weltanschauung, Wirklichkeit, Wunsch, Zustand | Keine Kommentare
Es kommt darauf an. Überzeugungen, die stark mit Gefühlen verknüpft sind, lassen sich nicht einfach ändern. Beispiel: “Meine Eltern lieben mich nicht.” Da steckt ein starkes Gefühl dahinter. Dagegen: “Die Partei xy gefällt mir nicht, weil sie für Steuererhöhungen sind.” Hier kann ich durch logische Argumente leichter überzeugt werden (es sei denn, ich bin einmal durch überhöhte Forderungen des Finanzamtes pleite gegangen). Wie kann ich dann meine negativen Überzeugungen ändern, die mit starken Gefühlen verbunden sind? Löse die Verbindung von Überzeugung und Gefühl, dann geht es. Und wie geht das? Indem du erst einmal das Gefühl näher untersuchst und ins Licht des Bewusstseins bringst. Dann verliert es seine Wirkung. Dafür gibt es einige sehr wirksame Techniken wie zum Beispiel die Core-Transformation. Diese Technik wenden wir im Mastertraining an.
Hubert Thomas,
22.03.2008, 20:47 | Abgelegt unter: Glaubenssätze, Mastertraining, Positives Denken, Vergangenheitsbewältigung | RSS 2.0 | TB | Tags: Beispiel, Bewußtsein, Eltern, Finanzamt, Gefühl, Licht, Mastertraining, Partei, Technik, Transformation, Überzeugung, Verbindung, Wirkung | Keine Kommentare
Einer der berühmtesten Persönlichkeitstrainer, Dale Carnegie, hat einmal sinngemäß gesagt, für den großen Erfolg sein ein starker Entschluß, ein Schwur, ein Versprechen notwendig, das nur aus zwei Situationen heraus entstehen kann: entweder Du entschliesst Dich aus einer starken Sehnsucht heraus oder aus völliger Verzweiflung.
Viele heute erfolgreiche Menschen kennen das Gefühl völliger Verzweiflung, aus dem heraus sie den Entschluß gefasst haben, ihr Leben zu ändern. Auch ich stand zweimal in meinem Leben an so einem Punkt: das erste Mal, als ich mit 13 Jahren nach einem fast tödlichen Zugunfall merkte, dass ich bisher ein Leben führte, das ich absolut nicht mehr wollte; das zweite Mal, als ich während dem s.e.i. Mastertraining aus einer tiefen Depression aufwachte, die über ein halbes Jahr dauerte. Auch hier bin ich einen Weg gegangen, der sich an diesem Punkt drastisch änderte. Um hier wieder mit Dale Carnegie zu sprechen: “Es interessierte mich nicht mehr, viel Geld zu verdienen. Ich wollte intensiv leben.”
Vielleicht hast Du auch eine Erfahrung. Ich freue mich auf zahleiche Einträge.
Hubert Thomas,
15.03.2008, 15:52 | Abgelegt unter: Berufung, Erfolg | RSS 2.0 | TB | Tags: Depression, Entschluß, Erfahrung, Erfolg, Erfolgsstreben, Gefühl, Geld, Leben, Mastertraining, Mensch, Persönlichkeitstrainer, Punkt, Schwur, Sehnsucht, Situation, Versprechen, Verzweiflung, Weg | Keine Kommentare
Vorgestern war in der Sendung “wer wird Millionär” eine Nonne. Sie wurde von Günther Jauch gefragt, ob sie denn nie an ihrer Entscheidung, ins Kloster zu gehen, gezweifelt habe. Darauf hin meinte sie, dass es wohl keinen gebe, der nicht manchmal an seiner Berufung zweifelt. Ihr hilft dann immer die Erinnerung an das Gefühl, das sie hatte, als sie ihre Berufung fand.
Hubert Thomas,
9.03.2008, 09:22 | Abgelegt unter: Berufung | RSS 2.0 | TB | Tags: Berufung, Entscheidung, Erinnerung, Gefühl, Günther, Jauch, Millionär, Sendung, Zweifel | Keine Kommentare
Bei meiner Arbeit darf ich immer wieder Menschen begleiten, die an einem bestimmten Punkt ihres Lebens plötzlich das Erlebnis, das innere Wissen haben: Das ist es, das ist meine Berufung, da gehöre ich hin. Das starke Gefühl dazu wird beschrieben mit “intensives warm ums Herz werden”, mit “heimkommen”. Vielleicht kennst Du ja auch dieses Gefühl. Bei mir war es während zu Beginn der Ausbildung zum Persönlichkeitstrainer, als ich plötzlich dieses Gefühl hatte, hier bin ich daheim.
Hubert Thomas,
9.03.2008, 09:14 | Abgelegt unter: Berufung | RSS 2.0 | TB | Tags: Arbeit, Ausbildung, Beginn, Berufung, Erlebnis, Gefühl, Herz, Leben, Mensch, Persönlichkeitstrainer, Punkt, Wissen | Keine Kommentare
“Wer aus der Rolle fällt, rollt aus der Falle.” Diesen Spruch habe ich kürzlich in einem Gespräch aufgeschnappt. Und ich finde ihn genial. Es bedeutet doch, ganz bewusst etwas anders zu machen. Damit komme ich meinen alten und unbewussten Überzeugungen und Glaubenssätzen auf die Schliche.
Beobachte dabei einmal deine Gefühle. Hast Du Angst, etwas anders zu machen? Ist es Dir peinlich? Warum? Was denkst Du? Ist das wahr, was Du denkst? Woher kannst Du wirklich wissen, dass das war ist? (die letzten beiden Fragen sind aus dem genialen “The Work” von Byron Kathie)
Hubert Thomas,
7.03.2008, 21:23 | Abgelegt unter: Allgemein, Glaubenssätze, Vergangenheitsbewältigung | RSS 2.0 | TB | Tags: Angst, Byron, Falle, Frage, Gefühl, Gespräch, Glaubenssatz, Kathie, Rolle, Spruch, Überzeugung, Work | Keine Kommentare
Als Kind erlebte ich, wie jeden Nachmittag Freundinnen meiner Mutter zum Kaffeklatsch kamen. Ich fand das spannend, dabei zu zuhören. Als ich etwas älter war, fing ich auch an, Kaffee zu trinken und verknüpfte dabei das Getränk mit dem Gefühl von Entspannung und Geselligkeit.
Als es später während des Studiums und Berufs ziemlich stressig wurde, entwickelte ich mich immer mehr zum Kaffee-Junkie. Erst, als mir bewusst wurde, dass ich durch den Kaffee die Entspannung und Erholung gar nicht bekam, die ich brauchte, sondern eher Kopfschmerzen, konnte ich damit aufhören, ständig Kaffee zu trinken.
Hubert Thomas,
7.03.2008, 19:28 | Abgelegt unter: Allgemein, ImPulse-Training | RSS 2.0 | TB | Tags: Beispiel, Beruf, Entspannung, Erholung, Freundin, Gefühl, Geselligkeit, Getränk, Gewohnheit, Junkie, Kaffee, Kaffeklatsch, Kind, Kopfschmerzen, Mutter, Studium | Keine Kommentare