Positiv Life Persönlichkeitstraining

Persönlichkeitsentwicklung - Impulse für ein besseres Leben von Hubert Thomas

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Kategorie: Allgemein

Das Geheimnis von Absicht und Aufmerksamkeit

Adlerauge sei wachsamoder mit anderen Worten, wie wird aus einem Wunsch eine Bestellung beim Universum.

Ein Wunsch enthält relativ wenig Energie. Er ist absichtslos. Ein Wunsch sagt: “Es wäre ganz nett, aber es muß nicht sein…” Erst wenn ein Entschluß dazu kommt, das wirklich zu wollen, wird Energie reingegeben. Jetzt ist es die Absicht, etwas zu tun oder zu erreichen. Jetzt richtest Du dich richtig auf das Ziel aus. Und wie der Begriff “Absicht” bereits sagt, ist es als nächstes notwendig, wieder von dem Ziel ab zu sehen. Es ist notwendig, jetzt wieder auf die Gegenwart zu schauen. Das bedeutet, aufmerksam zu sein für das was dir ab jetzt begegnet.

Vielleicht ist es dir schon einmal aufgefallen. Du hast die Absicht, ein neues Kleid oder ein neues Auto zu kaufen. Ab diesem Zeitpunkt fallen dir immer mehr Menschen auf, die genau dieses Kleid oder dieses Auto haben. Deine Aufmerksamkeit ist in der Gegenwart fokussiert auf dein Ziel. Jetzt heisst es nur noch handeln, zum richtigen Zeitpunkt.

Der richtige Weg ist leicht

Der leichte WegRückblickend kann ich sagen, dass alle Handlungen und Unternehmungen, die sich leicht angefühlt haben, auch erfolgsreich waren. Alles was schwierig war und ein Kampf, hat mich geschwächt und war kein persönlicher Erfolg. Dabei dachte ich früher, dass, wenn ich nur genügend Willen und Nachdruck aufwende, der Erfolg schon kommen würde. Dahinter stecken solche Aussagen aus Motivationstrainings wie “ich kann alles erreichen, was ich will”.

Das lässt außer Acht, dass es auch der richtige Zeitpunkt sein sollte. Wenn Du, um etwas Bestimmtes zu erreichen, noch nicht die passenden Fähigkeiten und die richtige innere Einstellung hast, dann ist das noch nicht der richtige Zeitpunkt. Wenn Du im Fluss bist, dann wirst Du merken, dass das, was Du gerade tust, in Übereinstimmung ist mit deinen Fähigkeiten und deiner Einstellung zu Dir und der Welt. Und genau das fühlt sich leicht und locker an.

Achte einfach darauf, wie das, was Du im Moment tust, sich gerade anfühlt. Und wenn es sich schwer anfühlt, dann kontrolliere deine innere Einstellung und deine Fähigkeiten. Vielleicht solltest Du noch etwas lernen. Vielleicht solltest Du etwas lockerer sein und mehr entspannen. Vielleicht solltest Du ein anderes Gefühl aktivieren. Dazu kannst Du die Übung der Gefühlsveränderung machen.

Meine „wahren Aktivas“

Hier ein Gastbeitrag von meinem lieben Trainierkollegen Dieter Hörner von der Positiv Factory.

Diese Übung habe ich (Dieter) in den 90ern sehr zu schätzen gelernt.
Als ich in meiner Evolution – vom polaren Standpunkt aus – den absoluten Tiefpunkt erreicht hatte – als all´ meine Konstrukte wie zu Staub zerfielen – da habe ich diese Methode für mich entwickelt. Ich wollte aufhören mit den schlaflosen Nächte und diesem Energie raubenden Sorgenmachen. Ich wusste es gibt „die andere Seite“ und mit dieser Übung habe ich sie gefunden.

Damals hatte ich mein gesamtes Vermögen „verloren“. Ich hatte 1,8 Mio. (DM) Verbindlichkeiten, mich von der Familie getrennt, mein Haus stand zum Verkauf, meine Autos waren verpfändet und ich war körperlich knapp an einem Burn Out vorbeigeschrammt. Meine Firma hatte ich aufgegeben und keinerlei Perspektiven im Bereich Geld verdienen usw. Ich war im „freiem Fall“. So kam es mir jedenfalls vor. Bis ich das mit den „wahren Aktivas“ entdeckte.

Als ich das mit den „wahren Aktivas“ erkannt hatte, setzte ich mich sofort hin und machte meine ganz persönliche Liste. Und danach ging es mir gut – sogar sehr gut – meine Energie kam wieder in mein Leben – mein gesamter Blickwinkel hatte sich verschoben – ging weg von Klagen, Sorgen und Jammern hin zu Dankbarkeit, Freude, Liebe und hin zu meiner innersten Sehnsucht. Ich war wieder dankbar für das was ich hatte und das war so viel und so wertvoll.

Aus dieser Übung, aus dieser tiefen Erfahrung und innerlichen Befreiung sind die Übungen der „innere Tempel“ die „Herzöffnung“ und die Philosophie des s.e.i. entstanden.

Das war der Beginn.

Die „Wahren Aktivas“ sind eine Art „Buchhaltung deiner Seele“ heute würde ich es als eine „Buchhaltung deiner innersten Evolution“ bezeichnen. Die Aufgabe ist recht einfach.

Nimm dir den Raum und die Zeit deine „wahren Aktivas“ aufzuschreiben. Geh weg von den konstruierten Sachen über die du dich definierst oder definiert hast. Also so Sachen wie: „Großes Auto, Haus, viel Geld verdienen, der beste sein, immer der erfolgreichste zu sein usw…“

Geh geistig hin zu deinen „wahren Aktivas“ – die Dinge die deine Seele glücklich machen, die Dinge die wesentlich sind für ein glückliches und erfülltes Leben. Die Dinge die du nicht mehr wahrnimmst bei all´ deinem Sorgen machen, Zukunftsängsten und dem Geld hinterher rennen.

Schreibe diese Dinge auf.
Spüre welche Energie du dann in dir fühlst.
Richte dich mit deinen „wahren Aktivas“ wieder auf das aus was wirklich wichtig ist in deinem Sein.

Bei mir sah das unter anderem so aus – damals 1993 (wobei das auch heute noch stimmt)

Meine „wahren Aktivas“

Ich habe wunderbare gesunde Kinder die ich liebe und die mich lieben
Ich bin Vater und das erfüllt meine Seele und macht mich glücklich
Ich bin gesund, ich kann laufen, lachen, sehen und mich bewegen
Ich bin frei in meinen Entscheidungen
Ich habe wunderbare Freunde an meiner Seite die mich so lieben wie ich bin
Ich habe eine Familie und Geschwister die für mich da sind
Ich erlebe gerade etwas ganz wichtiges für mich und mein Leben
Ich entfalte gerade auf besondere Art und Weise meine Persönlichkeit
Ich kann lieben, wahrnehmen und fühlen – immer mehr!
Ich habe nun die Möglichkeit das zu tun was mein Herz mir sagt
Ich habe einmalige Perspektiven wenn ich nun meine Sehnsucht lebe

Die Liste geht noch weiter – doch wenn du möchtest – probier es doch mal aus.

Und wenn es dir gerade sehr gut geht – auch dann kannst du diese Übung machen.
Vielleicht gerade dann – um dir bewusst zu machen wie gesegnet du gerade bist.
Um diese Liste in deine Unterlagen zu legen – damit du dich immer wieder daran erinnern kannst.

Namaste an dich

Dieter

sich immer das Beste wünschen

In ihrem Blog “Mach das Beste aus deinem Leben” beschreibt Gabaretha sehr schön die grundlegende Technik des Lebensplan-Seminars, des Wünschen guter Gefühle. Und sollte es bei dir nicht klappen mit dem Bestellen beim Universum, die Sabotage-Programme löschen wir beim ImPulse-Training.

Feuerlauf am 12. April 2008 – erstmals auch in Augsburg!

glühende Kohlen beim FeuerlaufSeit Jahrtausenden nutzen Menschen verschiedenster Kulturen den Feuerlauf zur mentalen Stärkung. Auch Jürgen Klinsmann schickte seine Jungs – mit Hilfe des Mentalcoachs – über glühende Kohlen. Das Ergebnis ist bekannt. Erstmal findet nun ein solcher Feuerlauf auch in unserer Region statt. Am Samstag, den 12. April 2008 von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr wird im Stadtberger Gasthof Ziegelstadel „angeschürt“. Heiße Sohlen holt sich aber keiner. Gemeinsam mit Daniela Wochinger, Feuerlauftrainerin aus Bad Tölz, bringen wir das Feuer nun auch nach Augsburg.

Natürlich kann man nicht einfach losspazieren und über glühende Kohlen wandern. Wir bereiten die Seminarteilnehmer optimal auf den Feuerlauf vor, sie lernen, innerhalb kürzester Zeit enorme schöpferische Kräfte freizusetzen. Ich selbst bin bereits mehrere Male über die heiße Glut gegangen, Verletzungen habe ich nie erlebt. Im Gegenteil – der Feuerlauf ist ein ganz außergewöhnliches Erlebnis, das Dich an dein enormes Potenzial erinnert, das Du, das jeder von uns in sich trägt. Klinsmanns Sommermärchen spricht jedenfalls dafür.

Am besten meldest du dich gleich an. Es sind noch einige Plätze frei. Kontakt: Hubert Thomas Persönlichkeitstraining Fröbelstraße 27 D 86157 Augsburg Tel. +49 821 / 88 44 670 E-Mail: Internet: www.positiv-life.de

(un)geliebte Gewohnheiten ändern - Teil 2

In Teil 1 dieses Beitrags habe ich beschrieben, wie eine Gewohnheit entstehen kann, die unbewußt immer wieder ausgeübt wird, aber möglicherweise als unangenehm empfunden wird. Wie werde ich aber diese lästige Gewohnheit, diese Sucht wieder los?
Dazu versetze dich geistig in die Situation, wo du das letzte mal diese Handlung ausgeführt hast. Gehe jetzt in deinen Gedanken kurz vor den Punkt, wo du das Gefühl spürst, die Handlung auszuüben. Da ist noch ein anderes Gefühl, das mit dem Wunsch nach der Ausübung der Gewohnheit nichts zu tun hat. Was ist das für ein Gefühl? Kannst du feststellen, wo im Körper du dieses Gefühl spürst? Wie fühlt es sich an? Sehr oft ist das ein Gefühl von Einsamkeit oder Schutzlosigkeit. Vielleicht kannst du ja auch einen Wunsch entdecken. Zum Beispiel den Wunsch nach Geborgenheit oder Sicherheit, nach menschlicher Nähe.
Dieses Gefühl taucht oft nur ganz kurz auf und wird dann überdeckt durch den Wunsch nach der ungeliebten Ersatzhandlung. Also achte einmal genau darauf, was du fühlst, bevor dieser Wunsch nach der Ersatzhandlung entsteht.
Wenn du dieses Gefühl jetzt entdeckt hast, dann weißt du auch, was du dir eigentlich wünscht. Und weil du weißt, was du dir eigentlich wünscht, kennst du auch das Gefühl dazu und kannst dich daran erinnern und es dir vorstellen. Sobald du dieses Gefühl spürst, das du dir jetzt vorstellst, nimm wahr, wo im Körper du es spürst. Lass es sich ausbreiten im Körper und immer größer werden. Wenn es ganz stark ist, kannst du dir noch eine besondere Bewegung oder Haltung deines Körpers, einen Körperanker, überlegen und diese Bewegung zusammen mit dem Gefühl ausführen.
Achte in Zukunft darauf, dass du jedes Mal, wenn du den Wunsch nach der Ersatzhandlung verspürst, in dir das Gefühl wachrufst, das du eigentlich spüren möchtest.

Wie kann ich mich leichter entscheiden

In seinem letzten Beitrag “7 Gründe warum Menschen sich nicht entscheiden können” hat Roland Kopp-Wichmann sehr präzise die Gründe für mangelnde Entscheidungsfähigkeit erklärt. Eine wesentliche Sache ist dabei außer Acht geblieben. Menschen mit einer Entscheidungsschwäche haben häufig ein starkes Sicherheitsbedürfnis. Sie versuchen, auf der Verstandesebene logisch alle Faktoren zu berücksichtigen und die Zukunft vorher zu sehen. Menschen, die es gewohnt sind, weitreichende Entscheidungen zu treffen, z.b. Unternehmensführer, treffen diese Entscheidungen meistens intuitiv. Sie benutzen ihr Bauchgefühl.

Wenn ich eine Entscheidung treffe, dann schreibe ich die Möglichkeiten auf einzelne DIN A6 Karten. Dann konzentriere ich mich auf mein Gefühl bei jeder Möglichkeit. Ich entscheide mich für die Lösung, bei der ich das beste Gefühl habe.

Was ich mir mittlerweile ganz abgewöhnt habe ist, dass ich später meine Entscheidung anzweifle. “Ach hätte ich doch….” Ich habe den Eindruck, dass dadurch meine intuitive Urteilsfähigkeit geschwächt wird. Abgesehen davon kann ich auch im Nachhinein nicht beurteilen, wie es verlaufen wäre, wenn ich mich anders entschieden hätte und ich kann es auch nicht mehr ändern.

In anderen das Kind sehen

Heute habe ich eine geniale Erfahrung gemacht. Als ich in der Stadt unterwegs war, veränderte sich plötzlich meine Wahrnehmung der Menschen, die mir begegneten. Und in mir kam eine unbändige Lebensfreude auf. Was war passiert? In einem Buch über die Transaktionsanalyse von T. Harris habe ich den Tip gelesen, andere Menschen immer als Kinder zu betrachten. Diesen Tip habe ich heute spontan umgesetzt. Das macht richtig Spass, ältere Menschen als Kind wahrzunehmen.

Für diejenigen, die es interessiert, hier noch die Erklärung dazu:
Die Transaktionsanalyse, die von dem Psychologen Eric Berne entwickelt wurde, hat modellhaft drei Ich-Zustände formuliert.
Das Kindheits-Ich: hier sitzen unsere Wünsche, Gefühle, Bedürfnisse, Hoffnungen und Ängste.
Das Eltern-Ich: hier sind alle ungeprüften Regeln, Normen, Überzeugungen und Weltanschauungen gespeichert, übernommen von Eltern, Lehrern, der Gesellschaft, aber auch früher gebildete eigene Meinungen.
Das Erwachsenen-Ich: die prüfende Instanz der Gegenwart. Die wichtigste Aufgabe - zu fragen - ist es wahr? warum? wie? was? ….

Selbstachtung erlangen Teil 2

Wenn Du einen Erfolg erringst, und diesen für Dich als solches anerkennst, dann steigt dein Selbstwertgefühl. Die Sache hat aber einen Haken, wie so vieles. Diesen Haken kann die Psychologie der Transaktions-Analyse sehr gut erklären.
Der amerikanische Psychologe Eric Berne hat herausgefunden, dass wir Menschen in den ersten zwei Lebensjahren ein Weltbild entwickeln, das danach bestimmend für unsere zwischen-menschlichen Beziehungen ist. Da ist zuerst der Schock der Geburt. Aus einem warmen beschützten geborgenen Umfeld der Gebärmutter wurden wir ausgestoßen in eine kalte unangenehme Umgebung. Vermutlich bekamen wir alle dann nicht gleich die Nähe und Wärme und vor allem die Streicheleinheiten, die wir gebraucht hätten, um uns wohl zu fühlen. Statt dessen gab es oft noch einen Klapps auf den Hintern.
Das war der Anlass, zu fühlen: “Ich bin nicht OK.” Für sehr viele Menschen bleibt diese Selbsteinschätzung das ganze Leben lang erhalten. Diese Menschen können für sich keine Erfolge anerkennen. Wer nicht OK ist, hat keine Erfolge verdient. Für diese Menschen besteht die einzige Möglichkeit, Selbstwertgefühl zu empfinden darin, zu einer Gruppe anderer Menschen zu gehören, wo sie über Abzeichen, Uniformen etc. Selbstachtung erhalten. Für sie gibt es keine weitere Möglichkeit, die Selbstachtung zu steigern und das Einkommen zu erhöhen.
Auch ich habe mich dazu gezählt. Vor meiner Ausbildung zum Persönlichkeitstrainer war ich Architekt. Und das wichtigste Zeichen für diesen Beruf war die Mitgliedschaft in der Architektenkammer mit einem Ausweis und einem eigenen Stempel. Als ich diesen Beruf aufgegeben habe und Stempel und Ausweis zurück gegeben habe, brach für mich innerlich eine Welt zusammen. Ich hatte von heute auf morgen keine Selbstachtung mehr. Auch vielen Menschen, die in den Altersruhestand gehen, geht es so.
Falls Du auch zu dieser Mehrzahl aller Menschen gehörst, die so fühlen, gibt es für Dich jedoch eine Möglichkeit, das zu ändern. Ändere deinen Entschluß und betrachte Dich als OK. Wie das geht? Der lange Weg ist der, ständig sich dessen bewusst zu sein und danach zu handeln bis es Dein Unterbewusstsein verstanden hat. Der schnelle Weg ist der, über die “Nicht-OK-Gefühle” in den Core-Zustand zu gehen, wie wir es im Mastertraining machen.

Selbstachtung - Selbstwertgefühl steigern, wie geht das?

Im letzen Beitrag über Ziele habe ich geschrieben, dass es wichtig ist, sich kleine Teilziele zu setzen und deren erreichen als Erfolg zu feiern. Das hat einen besonderen Grund. Mit jedem erreichten und bewusst gemachten Erfolg steigt das Selbstwertgefühl. Und mit gewachsener Selbstachtung kann auch das Einkommen steigen. Welche Ziele ich wähle und als Erfolg bewerte, enscheide ich ganz für mich allein.
Allerdings fällt die Selbstachtung auch mit jeder bewussten Niederlage. Daher ist es gut, immer einmal mehr aufzustehen als hinzufallen. Förderlich für das Selbstwertgefühl ist auch, eine positive Lebenseinstellung zu wählen und jede Krise als Möglichkeit zum Lernen und als Chance für Neues zu sehen.

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