Positiv Life Persönlichkeitstraining

Persönlichkeitsentwicklung - Impulse für ein besseres Leben von Hubert Thomas

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Archiv: April 2008

Der richtige Weg ist leicht

Der leichte WegRückblickend kann ich sagen, dass alle Handlungen und Unternehmungen, die sich leicht angefühlt haben, auch erfolgsreich waren. Alles was schwierig war und ein Kampf, hat mich geschwächt und war kein persönlicher Erfolg. Dabei dachte ich früher, dass, wenn ich nur genügend Willen und Nachdruck aufwende, der Erfolg schon kommen würde. Dahinter stecken solche Aussagen aus Motivationstrainings wie “ich kann alles erreichen, was ich will”.

Das lässt außer Acht, dass es auch der richtige Zeitpunkt sein sollte. Wenn Du, um etwas Bestimmtes zu erreichen, noch nicht die passenden Fähigkeiten und die richtige innere Einstellung hast, dann ist das noch nicht der richtige Zeitpunkt. Wenn Du im Fluss bist, dann wirst Du merken, dass das, was Du gerade tust, in Übereinstimmung ist mit deinen Fähigkeiten und deiner Einstellung zu Dir und der Welt. Und genau das fühlt sich leicht und locker an.

Achte einfach darauf, wie das, was Du im Moment tust, sich gerade anfühlt. Und wenn es sich schwer anfühlt, dann kontrolliere deine innere Einstellung und deine Fähigkeiten. Vielleicht solltest Du noch etwas lernen. Vielleicht solltest Du etwas lockerer sein und mehr entspannen. Vielleicht solltest Du ein anderes Gefühl aktivieren. Dazu kannst Du die Übung der Gefühlsveränderung machen.

Meine „wahren Aktivas“

Hier ein Gastbeitrag von meinem lieben Trainierkollegen Dieter Hörner von der Positiv Factory.

Diese Übung habe ich (Dieter) in den 90ern sehr zu schätzen gelernt.
Als ich in meiner Evolution – vom polaren Standpunkt aus – den absoluten Tiefpunkt erreicht hatte – als all´ meine Konstrukte wie zu Staub zerfielen – da habe ich diese Methode für mich entwickelt. Ich wollte aufhören mit den schlaflosen Nächte und diesem Energie raubenden Sorgenmachen. Ich wusste es gibt „die andere Seite“ und mit dieser Übung habe ich sie gefunden.

Damals hatte ich mein gesamtes Vermögen „verloren“. Ich hatte 1,8 Mio. (DM) Verbindlichkeiten, mich von der Familie getrennt, mein Haus stand zum Verkauf, meine Autos waren verpfändet und ich war körperlich knapp an einem Burn Out vorbeigeschrammt. Meine Firma hatte ich aufgegeben und keinerlei Perspektiven im Bereich Geld verdienen usw. Ich war im „freiem Fall“. So kam es mir jedenfalls vor. Bis ich das mit den „wahren Aktivas“ entdeckte.

Als ich das mit den „wahren Aktivas“ erkannt hatte, setzte ich mich sofort hin und machte meine ganz persönliche Liste. Und danach ging es mir gut – sogar sehr gut – meine Energie kam wieder in mein Leben – mein gesamter Blickwinkel hatte sich verschoben – ging weg von Klagen, Sorgen und Jammern hin zu Dankbarkeit, Freude, Liebe und hin zu meiner innersten Sehnsucht. Ich war wieder dankbar für das was ich hatte und das war so viel und so wertvoll.

Aus dieser Übung, aus dieser tiefen Erfahrung und innerlichen Befreiung sind die Übungen der „innere Tempel“ die „Herzöffnung“ und die Philosophie des s.e.i. entstanden.

Das war der Beginn.

Die „Wahren Aktivas“ sind eine Art „Buchhaltung deiner Seele“ heute würde ich es als eine „Buchhaltung deiner innersten Evolution“ bezeichnen. Die Aufgabe ist recht einfach.

Nimm dir den Raum und die Zeit deine „wahren Aktivas“ aufzuschreiben. Geh weg von den konstruierten Sachen über die du dich definierst oder definiert hast. Also so Sachen wie: „Großes Auto, Haus, viel Geld verdienen, der beste sein, immer der erfolgreichste zu sein usw…“

Geh geistig hin zu deinen „wahren Aktivas“ – die Dinge die deine Seele glücklich machen, die Dinge die wesentlich sind für ein glückliches und erfülltes Leben. Die Dinge die du nicht mehr wahrnimmst bei all´ deinem Sorgen machen, Zukunftsängsten und dem Geld hinterher rennen.

Schreibe diese Dinge auf.
Spüre welche Energie du dann in dir fühlst.
Richte dich mit deinen „wahren Aktivas“ wieder auf das aus was wirklich wichtig ist in deinem Sein.

Bei mir sah das unter anderem so aus – damals 1993 (wobei das auch heute noch stimmt)

Meine „wahren Aktivas“

Ich habe wunderbare gesunde Kinder die ich liebe und die mich lieben
Ich bin Vater und das erfüllt meine Seele und macht mich glücklich
Ich bin gesund, ich kann laufen, lachen, sehen und mich bewegen
Ich bin frei in meinen Entscheidungen
Ich habe wunderbare Freunde an meiner Seite die mich so lieben wie ich bin
Ich habe eine Familie und Geschwister die für mich da sind
Ich erlebe gerade etwas ganz wichtiges für mich und mein Leben
Ich entfalte gerade auf besondere Art und Weise meine Persönlichkeit
Ich kann lieben, wahrnehmen und fühlen – immer mehr!
Ich habe nun die Möglichkeit das zu tun was mein Herz mir sagt
Ich habe einmalige Perspektiven wenn ich nun meine Sehnsucht lebe

Die Liste geht noch weiter – doch wenn du möchtest – probier es doch mal aus.

Und wenn es dir gerade sehr gut geht – auch dann kannst du diese Übung machen.
Vielleicht gerade dann – um dir bewusst zu machen wie gesegnet du gerade bist.
Um diese Liste in deine Unterlagen zu legen – damit du dich immer wieder daran erinnern kannst.

Namaste an dich

Dieter

sich immer das Beste wünschen

In ihrem Blog “Mach das Beste aus deinem Leben” beschreibt Gabaretha sehr schön die grundlegende Technik des Lebensplan-Seminars, des Wünschen guter Gefühle. Und sollte es bei dir nicht klappen mit dem Bestellen beim Universum, die Sabotage-Programme löschen wir beim ImPulse-Training.

Feuerlauf am 12. April 2008 – erstmals auch in Augsburg!

glühende Kohlen beim FeuerlaufSeit Jahrtausenden nutzen Menschen verschiedenster Kulturen den Feuerlauf zur mentalen Stärkung. Auch Jürgen Klinsmann schickte seine Jungs – mit Hilfe des Mentalcoachs – über glühende Kohlen. Das Ergebnis ist bekannt. Erstmal findet nun ein solcher Feuerlauf auch in unserer Region statt. Am Samstag, den 12. April 2008 von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr wird im Stadtberger Gasthof Ziegelstadel „angeschürt“. Heiße Sohlen holt sich aber keiner. Gemeinsam mit Daniela Wochinger, Feuerlauftrainerin aus Bad Tölz, bringen wir das Feuer nun auch nach Augsburg.

Natürlich kann man nicht einfach losspazieren und über glühende Kohlen wandern. Wir bereiten die Seminarteilnehmer optimal auf den Feuerlauf vor, sie lernen, innerhalb kürzester Zeit enorme schöpferische Kräfte freizusetzen. Ich selbst bin bereits mehrere Male über die heiße Glut gegangen, Verletzungen habe ich nie erlebt. Im Gegenteil – der Feuerlauf ist ein ganz außergewöhnliches Erlebnis, das Dich an dein enormes Potenzial erinnert, das Du, das jeder von uns in sich trägt. Klinsmanns Sommermärchen spricht jedenfalls dafür.

Am besten meldest du dich gleich an. Es sind noch einige Plätze frei. Kontakt: Hubert Thomas Persönlichkeitstraining Fröbelstraße 27 D 86157 Augsburg Tel. +49 821 / 88 44 670 E-Mail: Internet: www.positiv-life.de

(un)geliebte Gewohnheiten ändern - Teil 2

In Teil 1 dieses Beitrags habe ich beschrieben, wie eine Gewohnheit entstehen kann, die unbewußt immer wieder ausgeübt wird, aber möglicherweise als unangenehm empfunden wird. Wie werde ich aber diese lästige Gewohnheit, diese Sucht wieder los?
Dazu versetze dich geistig in die Situation, wo du das letzte mal diese Handlung ausgeführt hast. Gehe jetzt in deinen Gedanken kurz vor den Punkt, wo du das Gefühl spürst, die Handlung auszuüben. Da ist noch ein anderes Gefühl, das mit dem Wunsch nach der Ausübung der Gewohnheit nichts zu tun hat. Was ist das für ein Gefühl? Kannst du feststellen, wo im Körper du dieses Gefühl spürst? Wie fühlt es sich an? Sehr oft ist das ein Gefühl von Einsamkeit oder Schutzlosigkeit. Vielleicht kannst du ja auch einen Wunsch entdecken. Zum Beispiel den Wunsch nach Geborgenheit oder Sicherheit, nach menschlicher Nähe.
Dieses Gefühl taucht oft nur ganz kurz auf und wird dann überdeckt durch den Wunsch nach der ungeliebten Ersatzhandlung. Also achte einmal genau darauf, was du fühlst, bevor dieser Wunsch nach der Ersatzhandlung entsteht.
Wenn du dieses Gefühl jetzt entdeckt hast, dann weißt du auch, was du dir eigentlich wünscht. Und weil du weißt, was du dir eigentlich wünscht, kennst du auch das Gefühl dazu und kannst dich daran erinnern und es dir vorstellen. Sobald du dieses Gefühl spürst, das du dir jetzt vorstellst, nimm wahr, wo im Körper du es spürst. Lass es sich ausbreiten im Körper und immer größer werden. Wenn es ganz stark ist, kannst du dir noch eine besondere Bewegung oder Haltung deines Körpers, einen Körperanker, überlegen und diese Bewegung zusammen mit dem Gefühl ausführen.
Achte in Zukunft darauf, dass du jedes Mal, wenn du den Wunsch nach der Ersatzhandlung verspürst, in dir das Gefühl wachrufst, das du eigentlich spüren möchtest.

Wirken positive Affirmationen überhaupt?

Nach meiner Erfahrung wirken sie oft nicht in den Fällen, wo ich sie am dringendsten brauche. Affirmationen, also Sätze, die auf mein Unbewusstes so wirken sollen, dass ich meine Einstellung zu einem Thema ändere, können nur dann wirken, wenn schon eine ähnliche Einstellung da ist. Wenn der Platz aber durch eine entgegengesetzte Überzeugung belegt ist, wird die Affirmation gar nicht angenommen.

Vieleicht wird es durch ein Beispiel klarer: Ein Mensch hat die eigene innere unbewusste Überzeugung: “Alles was ich tue ist schlecht.” Er wird also seine eigene Leistung immer herabsetzen und damit seinen Erfolg behindern. Wenn dieser Mensch jetzt die Affirmation aufnehmen soll: “Alles was ich tue ist hervorragend” , dann wehrt sich sein Unterbewusstsein und er kann die Affirmation nicht annehmen. Der Platz ist schon besetzt. Affirmation heißt ja auch übersetzt Verstärkung. Nur ähnliches kann verstärkt werden.

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